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Die dicken Titten schossen hervor, während Pierre auch dieses Kleidungsstück hastig über Jasmins Arme nach hinten streifte, um nun endgültig Zugriff auf die prallen Euter zu bekommen.

Gierig griff er mit seinen Pranken zu und walkte das zarte Tittenfleisch durch. Er war sichtlich angetan, von meinem Sklavenluder.

Für mich war der Zeitpunkt gekommen einzuschreiten, um der Sklavin die angekündigte Lektion für ihren ungehorsam zu erteilen. Mit der Neunschwänzigen in der Hand, drängte ich Pierre beiseite.

Es gibt noch mal 25 mit der Neunschwänzigen auf die Titten. Ich mache das bestimmt nicht wieder.

Jetzt halte Deine Titten schön hin, sonst verdoppeln wir das. Jasmin sah ein, dass es keinen Sinn machte und hielt tapfer ihre dicken Tüten für die nächste Straflektion hin.

Schon sausten die gehässigen Lederriemen durch die Luft und peitschten unerbittlich das zarte Tittenfleisch der Sklavin.

Mit schnellen kurzen Schwüngen — Vorhand, Rückhand — verpasste ich ihr die ersten zehn Hiebe. Das Luder quiekte und stöhnte, während Pierre und Jeremy die Strafaktion sichtbar genossen.

Unsicher tippelte sie umher, was für die Beobachter eher ein Lustgewinn bedeutete. Nach kurzer Pause prasselte die nächste 10er Serie auf ihre Titten nieder.

Das Quieken ging in Schluchzen über. Pierre feixte. Ihre Titten sind wie geschaffen für eine solche Lektion. Schon hatte ich wieder ausgeholt.

Die Riemen prasselten auf die Titten. Jasmin schrie auf. Die letzten fünf Hiebe sollten noch mal etwas intensiver werden. Ihre spitzen Schreie erfüllten das Halbdunkel des Schuppens.

Erschöpft hing sie in ihren Fesseln. Es war eine Frage der Zeit, wann ihr Wille gebrochen sein würde, wann sie selbst einsehen würde, dass ihr Körper nun mir gehörte.

Jasmin erholte sich noch, als ich die Neunschwänzige schon an meinen Gast weitergab. Das sollte erstmal reichen.

Pierre nahm die Neunschwänzige an, legte sie dann aber sogleich wieder beiseite. Jetzt will ich erstmal hiermit fortfahren.

Pierre packte sie schon wieder an den Titten an und knetete die geschundenen Fleischtüten durch. Die Sklavin stöhnte und quiekte. Pierre konnte nicht genug kriegen.

Er presste die die Titten, als wolle er das kleine Luder melken. Immer wieder saugte er die Zitzen mit einem guten Stück Titte in seinen Mund und schien die Nippel regelrecht zu kauen.

Die Nippel standen hervor und glänzten feucht. Nach einer Weile beendete er die Behandlung und fischte die erste Klammer hervor.

Schon hatte er den Nippel ihrer rechten Brust zwischen den Fingern und zog ihn etwas in die Länge. Jasmin biss auf die Zähne.

Die Klammer packte sich unerbittlich ihren Nippel und biss sich an ihm fest. Das sensible Fleisch wurde in das Metall gequetscht.

Schon hatte Pierre auch den linken Nippel zwischen den Fingern, zog die Zitze lang und setzte auch hier eine Klammer an. Damit nicht genug.

Die Zitze wurde unerbittlich nach unten gezogen. Das sensible Körperteil der Folter ausgesetzt. Ehe sich die Sklavin versah hing auch schon an der rechten Titte ein Gewicht.

Sie presste die Lippen aufeinander und rang nach Luft. Unerbittlich zappelten die Gewichte an ihren sensiblen Nippeln.

Während Jasmin noch sichtlich Probleme mit ihren neuen Freunden hatte, hatte Pierre schon das nächste Paar Bleigewichte hervorgeholt.

Lüsternd hielt er der Sklavin die beiden Kugeln vor. Jasmin schüttelte den Kopf. Bitte, bitte! Der Tittenschmuck tänzelte provokativ an den dicken Eutern, während die Sklavin vor Schmerz die Augen verkniff.

Pierre trat einen Schritt zurück, um sich sein Werk in Ruhe anzuschauen. Jasmin blickte verängstigt zu Boden. Einen Augenblick später rückte Pierre wieder an sein Opfer heran, um ihr den Rock nach unten wegzuziehen.

Dieser glitt an ihren Beinen herab. Die schwarzen Nylonstrümpfe verliehen der Sklavennutte ein edles Aussehen. Ihre prallen Arschbacken beflügelten jegliche Phantasien.

Ich kam seinem Wunsch nach und löste der Sklavin die Fesseln. Pierre trat wieder an Jasmin heran und griff ihr von hinten zwischen die Schenkel.

Seine Hand suchte ihre Schamlippen, seine Finger glitten durch das nasse Fotzenfleisch. Jasmin stöhnte leicht, während Pierre sie mit den Fingern fickte.

Unsicher stand sie auf ihren hochhackigen Sandalen und suchte in ihrer misslichen Lage Halt. Die Kugeln an ihren dicken Titten baumelten weiter aufreizend umher.

Genussvoll schloss er die Augen und schmeckte dann seine mit Fotzensaft befeuchteten Finger. Immer wieder schob er seine Finger in die nasse Spalte, während die Sklavin jauchzte.

Stimmt das? Mit der Kuppe seines Mittelfingers bearbeitete er nun ihren Anus. Jasmin nickte wieder. Pierre bohrte nun seinen Mittelfinger unerbittlich in Jasmins After.

Die Sklavin juchzte. Bis zum Anschlag schob er ihr den Finger rein und wühlte in ihrem Arschloch.

Dann befummelte er noch mal mit der ganzen Hand ihre Muschi, um mehr Fotzensaft an die Finger zu bekommen, ehe er wieder zu Jasmins Rosette glitt.

Die Sklavin stöhnte, während sie im Arsch befriedigt wurde. Eine Weile wurde die Sklavin weiter anal bearbeitet, ehe Pierre unvermittelt seine Finger aus ihrem Arschloch zog und ihr mit der flachen Hand schallend auf den blanken Hintern hieb.

Jasmin schrie etwas erschrocken auf. Bevor das Luder sich wirklich von ihrer misslichen Haltung erholen konnte zerrte ich sie schon an der Halskette hinauf auf das Podest zum Pranger.

Etwa ein Meter davor wies ich sie an stehen zu bleiben. Gehorsam kam sie dem Befehl nach. Etwas unsicher stand sie nun auf ihren hochhackigen Schuhen mit gespreizten vor mir.

Zunächst legte ich ihr das Ende der linken Kette um den linken Knöchel und verschloss es dann sicher mit einem kleinen Vorhängeschloss.

Pierre hatte sich bereits erwartungsfroh Jasmins Halskette gegriffen, um ihren Oberkörper gleich zum Pranger zu ziehen. Unterdessen hatte Jeremy schon die schwere obere Platte des Prangers nach oben gezogen, um die drei Öffnungen für Hände und Hals vorzubereiten.

Sofort griff ich diese und dirigierte sie in die dafür vorgesehenen Öffnungen. Mit den Stahlstiften sicherte Jeremy den Pranger.

Das Luder war nun zur Bewegungslosigkeit verdammt. Genussvoll sahen wir drei Männer uns die hilflose Frau an. Welch ein erhebender Anblick: Der knackige Arsch stand herrlich hervor und ihre Rosette wurde vom spärlichen Licht in Szene gesetzt.

Gleichzeitig verliehen die schwarzen Strapsstrümpfe dem Luder das gewisse Etwas. Dieser lud nun förmlich dazu ein von der Neunschwänzigen bestraft zu werden, während die zuckende feuchte Rosette dringend gefickt werden wollte.

Pierre hatte sich bereits hinter der Sklavin in Position gebracht und hielt die Neunschwänzige bedrohlich in der Hand. Die kleine Sau zuckte schaudernd zusammen, wohl wissend dass die Riemen ihr gleich über den blanken Hintern prasseln würden.

Dieses Spiel wiederholte er mehrfach. Jedes mal verkniff Jasmin die Augen in der Erwartung, dass nun der erste Hieb erfolgen würde.

Verspannt hing sie im Pranger und war doch zur Bewegungslosigkeit verurteilt. Nach dem achten Mal war es so weit. Pierre holte aus und hieb ihr die Neunschwänzige über den Arsch.

Jasmins Schrei hallte durch die Scheune und doch gab es niemanden der hätte bereit sein können der geschundenen Sklavin beizustehen.

Wieder prasselten die Riemen über ihren Hintern und wieder hallte ihr Schrei durch die alte Scheune. Es war eine Mischung aus Schreck und Schmerz zugleich, denn bisher schienen mir Pierres Hiebe noch recht gnädig zu sein.

Wieder prasselten zwei Hiebe in kurzer Folge auf Jasmins Arsch. Das Luder schrie auf. Ihr Körper vibrierte. Ihre dicken Titten schaukelten wie Glocken unter ihrem Körper, während die Gewichte zappelnd an ihren Nippeln wippten.

Der superschlanke Körper, an dem wirklich kein Gramm Fett war, mit zwei Minibrüsten, die kaum mehr als zwei sanfte Erhebungen mit zwei jungen Knospen waren, wirkte regelrecht verloren zwischen den in eleganten Anzügen gekleideten Businesstypen.

Die edlen schwarzen Strümpfe und die erotischen Pantoletten verliehen dieser jungen Sklavin dennoch fraulichen Reiz. Lampert lachte, während er sah, wie ich das junge Ding dabei beobachtet, wie sie hingabevoll einen Schwanz nach dem anderen mit ihrem Mund bediente.

Ist sie nicht reizend unsere kleine Gina? Ich sah ihn für einen Augenblick irritiert an und nickte dann. Sie war mit ihrer Abiturklasse hier auf Mallorca, ehe sie vor knapp zwei Jahren ihrer neuen Aufgabe zugeführt wurde.

Das junge Ding hat so eine unglaublich perverse Energie, das glaubt man gar nicht, wenn man dieses unschuldige Gesicht sieht. Mit Vorliebe lässt sie sich in den Arsch ficken und lutscht Schwänze wie kaum eine zweite.

Ich blickte wieder zu der jungen Sklavin herüber, die just in diesem Moment eine Ladung Sperma in den Mund gespritzt bekam. Lampert, während ich gebannt verfolgte, wie das Mädchen seine Hurendienste darbot.

Just in diesem Moment lief eine weitere schlanke Sklavin mit langen dunkelblonden Haaren an uns vorbei. Mit ihren hochhackigen Mules flanierte sie auf ihren unendlich langen Beinen wie ein Model daher.

Ihre langen Haare wehten leicht im Wind, während ihre wohlgeformten festen Brüste bei jedem Schritt sanft zu beben schienen. Nun hatte ich, seitdem ich mich in diesen Kreisen bewegte, noch nie eine hässliche Sklavin gesehen.

Die Frauen waren unterschiedlichen Alters, hatten verschiedene Körperformen. Von gertenschlank bis wohlproportioniert war alles dabei.

Natürlich auch gerade in puncto ihrer Brüste hatten sie völlig unterschiedliche Dimensionen anzubieten. Und doch konnte man sagen, dass jedes Exemplar mit seinen ganz persönlichen Reizen aufwartete.

Diese Sklavin hier setzte da aber noch einmal einen drauf. Was für ein edler Körper, was für grazile Bewegungen. Dazu dieses hübsche Gesicht mit einer zierlichen Nase und dem schmalen Mund.

Sie wirkte etwas unterkühlt, aber gerade das, gab ihr eine besonders faszinierende Note. Sie ging nicht einfach daher, sondern sie schritt an uns vorbei.

Trotz der stählernen Fesseln hatten ihre Bewegungen etwas Selbstverständliches. Ihre langen Beine mündeten in einem wunderbar wohlproportionierten Po.

Ebenso wie die ganz jungen Sklavinnen mit ihren festen Knackärschen ihren besonderen Reiz hatten, so erregte mich bei etwas reiferen Sklavenhuren gerade der Umstand, dass deren Hintern etwas fraulicher waren.

Lampert merkte, dass diese Sklavin mein Interesse geweckt hatte. Diese Beine, die Titten, das Gesicht. Einfach sagenhaft.

Lampert in Richtung der dunkelblonden Schönheit, die sich auf der Stelle umdrehte und dann die paar Schritte auf uns zukam. Sie hatte zwar keine Riesentitten, aber doch zwei schöne üppige Möpse, die in Tropfenform eine schöne Brustfalte bildeten, dabei aber doch recht grifffest erschienen.

Ihr schlankes Gesicht schien geradezu makellos, während der kleine Schmollmund ihr eine zusätzlich erotische Note verlieh. Statt teurem Schmuck trug sie nur diesen unerbittlichen Ring aus glänzendem Stahl um den Hals, an dessen Ketten ihre schönen schlanken Hände mit Schellen fixiert waren.

Beine, die regelrecht darum bettelten, sich frei bewegen zu dürfen. Das schmale Kettchen, das mit zwei Klammern an ihre zarten Schamlippen hing, schien die Frau regelrecht zu verhöhnen.

Zeig Dich unserem Gast und stell Dich vor, so wie es sich für eine Sklavennutte, wie Du eine bist, gehört!

Die resolute Dame hatte eine Gerte in der Hand und schien durchaus bereit, diese auch zu benutzen. Jana fuhr zusammen und presste erst verlegen ihre Lippen aufeinander.

Ich bin eben nur eine wertlose Sklavenhure. Ich bin 32 Jahre alt und jetzt seit etwas mehr als sieben Jahren Sklavin meiner gnädigen Herren. Dann blickte sie kurz ängstlich zu Carol Lampert auf, die seitlich zu ihr stand, als schien sie zu fragen, ob das so ausreichend sei.

Mit einer kurzen schnellen Bewegung hieb Ms. Lampert Jana die Gerte über den Hintern. Die schöne Sklavin zuckte zusammen, schien den offensichtlichen Schmerz des Hiebes aber irgendwie zu unterdrücken.

Der Herr will sicher etwas mehr über Dich erfahren. Woher kommst Du? Was hast Du so gemacht? Und vor allem wofür bist Du heute eigentlich nützlich?

Lampert Jana an. Ich versuche mich zu bessern. Wieder hieb Ms. Lampert Jana kurz die Gerte auf den herrlichen Hintern. Was ist dann hier auf der Insel aus Dir geworden?

Jana atmete noch einmal durch. Als ich ihn abgewiesen habe, hat er mir so einen Ring von Sklavinnenhändlern aufgehetzt. Wir wollen doch wissen, was Du alles kannst.

Lampert, während sich die umstehenden Personen, mich eingeschlossen, ein Grinsen nicht verkneifen konnten. Jana blickte beschämt zu mir hoch.

Ich bin jetzt schon so lange eine Sklavin, aber es bereitet mir immer Schwierigkeiten, darüber zu sprechen. Man hat mich dann zur Arschficksklavin abgerichtet.

Lamperts Gerte hieb erneut über Janas Hintern. Ja, ich bin in den Arsch gefickt worden, immer wieder. Ich nickte anerkennend.

Hattest Du davor auch schon Analverkehr? Die Sklavin sah mich etwas verlegen an. Aber natürlich nicht so oft. Da war diese bildhübsche und vermutlich auch durchaus intelligente Frau kurz vor dem Beginn einer wahrscheinlich vielversprechenden beruflichen Karriere derart aus der Bahn geworfen worden.

Vielleicht hätte sie in irgendeiner Berliner Kanzlei mittlerweile eine durchaus angesehene Position bekleidet. Stattdessen musste sie hier ihren betörenden Körper nicht nur zur Schau stellen, sondern wurde offensichtlich auch zu jeder denkbaren Perversion herangezogen.

Nicht, dass ich beim Anblick dieser Frau nicht auch selbst sofort mehr als schmutzige Gedanken bekommen hätte. Es war immer wieder diese Selbstverständlichkeit, mit der man hier ganz willkürlich die Frauen auswählte, um sie ihrer Bestimmung als Sexsklavin zuzuführen.

Jana war nun ja offenbar schon seit mehr als sieben Jahren im Netz dieses durchtriebenen Systems gefangen. Wie oft war sie gedemütigt und erniedrigt worden?

Wie oft hatte man ihren betörenden Körper benutzt? Trotz alldem schien sie immer noch so etwas wie Scham dabei zu empfinden, sich derart präsentieren zu müssen.

Zweifelsohne war es eher die Angst vor empfindlichen Strafen, als die Identifikation mit ihrer Rolle als Lustsklavin, sich hier derart demütig zu präsentieren.

Wir wollen doch einmal das versaute kleine Loch sehen, das Du kleine Sau immer wieder anbietest. Jana zuckte kurz zusammen, beugte sich dann aber mit leichtem Widerwillen vor.

Lampert streng an. Den Anblick, den dieses bezaubernde Wesen offerierte, war in der Tat göttlich. Diese langen schlanken Beine in den edlen Nylons reckten mir den straffen Nuttenarsch regelrecht entgegen.

Jana hielt ihre Arme und Hände leicht angewinkelt vor ihrem Körper und nutzte damit den spärlichen Spielraum, den die Ketten und Handfesseln, die an ihrem Halsring fixiert waren, ihr zugestanden.

Ihre prallen, griffigen Brüste baumelten aufreizend unter ihrem vorgebeugten Oberkörper und entfalteten in dieser Haltung nahezu optimal ihre ganze Pracht.

In diesem Moment fragte ich mich, ob es überhaupt eine bessere Haltung für eine Frau geben könne, um ihre erotischen Reize so schön in Szene zu setzen.

Lampert winkte eine weitere Sklavin heran. Die brünette Sklavin mit den langen etwas lockigen Haaren war wohl auch Ende Zwanzig und hatte eine ebenso betörende Figur.

Schöne Beine, kleine feste Brüste und ein hübsches Gesicht mit einem leicht slawischen Einschlag. Lampert unterdessen einmal mehr die Aufmerksamkeit auf die blonde Traumfrau, die uns vorgebeugt ihre geilen Löcher präsentierte.

Lampert fuhr ihr von hinten mit der Hand zwischen die Schenkel und glitt mit ihren Fingern durch die geklammerten Schamlippen.

Dann präsentierte sie uns nahezu triumphierend ihre Finger, die auffällig feucht schimmerten. Lampert mit ihrem Mittelfinger zunächst nur ihr Arschloch umkreiste, um dann nach und nach in den Anus einzudringen.

Lampert lachte höhnisch. Ich lächelte sie an, schaffte es aber meine Verlegenheit zu überspielen. Lampert den etwa vierzig jährigen Herrn neben mir.

Lampert fest. In diesem Moment kam Angel, die schöne Sklavin mit den brünetten Locken, wieder bei unserer Gruppe an.

Auf dem silbernen Tablett, das sie in den Händen hielt, stand eine kleine Piccolo-Flasche. Durch das mattierte schwere Glas sah man den edlen Tropfen.

Die kleine Flasche war mit einem Schraubverschluss verschlossen, welcher wiederum von Alufolie bis zum Flaschenhals eng ummantelt war. Lampert nahm Angel das Tablett ab und stellte es neben uns auf einen Tisch.

Sofort beugte sich die Sklavin mit den braunen Locken zu Janas Hintern herunter und begann dieser willig die Rosette zu lecken. Jana atmete schwer.

In den vielen Jahren als Sklavin dürfte sie unzählige Demütigungen erfahren haben und doch war dieser jungen Frau anzumerken, dass es offenbar immer noch keine Selbstverständlichkeit für sie bedeutete, sich derart präsentieren zu müssen.

Angel berührte mit ihren ebenfalls an den Halsring gefesselten Händen zärtlich Janas Hinterteil und fuhr mit ihrer Zunge immer wieder vorsichtig durch Janas Poritze.

Ihre Zungenspitze liebkoste vorsichtig das Arschloch ihrer Leidensgenossin. Mit ihren langen schlanken Beinen in der vorgebeugten Haltung, hatte man Mühe Zurückhaltung zu wahren.

Egal ob die blonde Jana oder Angel, mit ihrer braunen Lockenpracht, beide hätte man in dieser Position nur zu gerne direkt von hinten genommen.

Lampert an und unterstrich ihren Befehl mit kleinen schnellen Gertenhieben auf Angels Hinterteil. Angel ihrerseits führte die Anordnung gehorsam aus und bemühte sich mit der Zungenspitze in Janas Arschloch einzudringen.

Mit einem etwas intensiveren Hieb beendete Ms. Lampert hielt Angel die Piccolo-Flasche hin, die sie soeben vom Buffet geholt hatte. Angel nickte kurz und nahm dann mit ihren gefesselten Händen die kleine Flasche entgegen.

Lampert nach und beobachtete mit lüsternem Grinsen das Treiben der beiden Sklavinnen. Angel setzte die Flasche mit dem schmalen Verschluss an Janas Rosette und begann dann mit leicht kreisenden Bewegungen der blonden Schönheit die Flasche in den After zu schieben.

Sofort zischte Ms. Die brünette Sklavin drängte fortan den Flaschenhals immer tiefer in Janas Arschloch. Mit sukzessiven Schüben und unter leichten Drehungen arbeitete sich die Flasche immer tiefer ins Hinterteil der Sklavenhure.

Die Sau braucht es härter und tiefer! Lampert an und versetzte Angel fortwährend ein paar Gertenhiebe. Lampert Angel, die ihrer Aufgabe eigentlich halbwegs pflichtbewusst nachkam.

Ich drehte mich um und sah ihn neben seiner Gattin Maria auf uns zukommen. Er im schicken hellen, recht sportlichen Anzug, Maria im adretten roten Kostüm mit dazu passenden roten Pumps.

Ist das ein Ambiente hier? Genau das richtige für eine solche Veranstaltung und so phantastische Gastgeber. Wie ich sehe braucht die blonde Nutte gerade etwas Hartes im Arsch.

Angel fickte Jana eine ganze Weile mit der Piccolo-Flasche in den Arsch, während wir uns unterhielten und uns der Darbietung der beiden erotischen Schönheiten erfreuten.

Jana stöhnte leise. Der bildhübschen Sklavin war durchaus anzumerken, dass diese Form der Erniedrigung ihr auch nach derart langer Zeit offenbar immer noch nicht gleichgültig war.

Plötzlich unterbrach Ms. Jana zuckte sichtlich erschrocken zusammen. Lampert da haben wir aber schon durchaus dickere Sachen in Deinem Hintern versenkt.

Dieses Fläschchen hat gerade mal einen Durchmesser von fünf oder sechs Zentimetern, also zier Dich nicht so.

Lampert Jana sofort an. Janas Arschloch klaffte angesichts der vorangegangenen Dehnung einen Moment offen und begann sich dann nach und nach wieder zusammenzuziehen.

Angel setze sofort das Glas leicht schräg an Janas Anus, um ihr die Flasche einzuführen. Jana hielt ihre gefesselten Hände vor den Mund und stöhnte dabei auf.

Jana schien sich zu bemühen, sich der Flasche nicht zu widersetzen. Zumindest das durfte sie in der langen Zeit gelernt haben, dass das eher unschlau sein würde.

Lampert sofort. Lampert schüttelte missmutig den Kopf. Philipp ist auch einfach immer zu nachgiebig mit den Schlampen. So wird das nichts.

Plötzlich hörte man das typische Knistern aus Lautsprecherboxen, das entsteht, wenn das Mikrofon eingeschaltet wird. Wir würden nun gerne langsam mit dem offiziellen Teil der Veranstaltung, der Zertifizierung der Sklavenhuren beginnen.

Sie selbst konnte ich mit dem Mikro in der Hand in der Mitte der kleinen Bühne ausmachen. Lampert und wies uns mit einer einladenden Handbewegung den Weg in Richtung Bühne.

Mein Blick fiel auf Jana, die immer noch vorgebeugt mit der kleinen Flasche im Arschloch zwischen uns stand und wohl gehofft hatte, nun vor weiteren Erniedrigungen verschont zu bleiben.

Just in diesem Moment packte Ms. Lampert Jana im Nacken und hielt sie an ihren langen blonden Haaren. Angel nickte kurz. Ich passe auf.

Während Jana in vorgebeugter Haltung von Ms. Lampert an den Haaren geradezu in Richtung Bühne geschleift wurde, hielt Angel die kleine Flasche, die in ihrem After steckte.

Natürlich stand die blonde Sklavenhure mit der Flasche im Arschloch spätestens als sie auf dem mit edlem Marmor ausgelegten Bühnenrondell angekommen war, voll im Fokus der Gäste, die bereits auf der Sandsteintribüne Platz genommen hatten.

Die schüchterne Jana badete geradezu in Demütigung. Ihre Blicke wanderten irgendwie ins Leere und ihre Augen schienen sich mit Tränen zu füllen.

Wie sehr sich diese Sklavin in ihrem Wesen doch beispielsweise von Diamond unterschied, die in den langen Jahren ihrer Gefangenschaft es irgendwie geschafft hatte, sich mit ihrer niederen Rolle zu arrangieren, sich damit abgefunden hatte, immer wieder erniedrigt zu werden.

Lampert zerrte Jana in die Mitte der Tribüne. Zumindest schien der Herr erleichtert zu sein, das schwere Teil endlich neben Ms.

Lampert abstellen zu können. Lampert Jana, die im ersten Moment offenbar gar nicht wusste, wie ihr geschah. Jana kam dem Befehl anfangs etwas zögerlich nach.

Sie packte mit den Händen nach der Tischkante und senkte ihren Kopf dann fast zu ihren Händen herunter. Lampert weiter an.

Xavier, Maria, Mr. Lampert und ich hatten unterdessen bereits in der ersten Reihe der kleinen Tribüne Platz genommen. Aus unserer Richtung konnte man dem blonden Sklavenluder so einmalig schön auf das Arschloch mit der darin steckenden Flasche blicken.

Auch ihre geklammerten Schamlippen, waren so herrlich einsehbar. Was mochte in diesem Moment im Kopf einer jungen Frau vorgehen? Sicher siebzig bis achtzig Augenpaare starrten ihr auf die intimsten Körperöffnungen, amüsierten sich darüber, in welch unwürdiger Haltung sie sich mit einer Flasche im Arsch präsentieren musste.

Viele der hier anwesenden Männer hätten sich angesichts der natürlichen Schönheit, die Jana ausstrahlte, unter normalen Bedingungen vermutlich kaum getraut, eine derartige Traumfrau anzusprechen.

Angel, die Sklavin mit den brünetten Locken, stand etwas unsicher neben dem Tisch, auf dem Jana knien musste. Derweil hatte Madame Deauxma Ms.

Lampert das Mikro überreicht. Offenbar sollte diese als Gastgeberin ein paar eröffnende Worte an die Gäste richten, die unterdessen nahezu vollzählig auf den Sitzkissen der Tribüne Platz genommen hatten.

Ebenso hatten sich drei Herren und eine Dame, die heute nach Lage der Dinge das Komitee der Zertifizierungsveranstaltung bildeten, an den schweren Eichentisch gesetzt und sichteten interessiert ein paar Dokumente, die vor ihnen lagen.

Lampert klopfte mit den Fingern zweimal auf das Mikro, um sich Aufmerksamkeit zu verschaffen. Was für ein wunderbarer Tag, was für wundervolle Gäste.

Ich glaube, ich verspreche nicht zu viel, wenn ich schon jetzt ankündige, dass wir heute einmal mehr ein paar ganz prachtvolle Exemplare präsentieren können.

Sklavinnen aus unterschiedlichen Altersklassen, Sklavinnen, bei denen in punkto perverser Qualifikation unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt wurden.

Und doch, eines haben diese Kreaturen einer niederen Gattung alle gemeinsam: Sie beziehen ihre Daseinsberechtigung einzig und allein aus dem Umstand, ihren Herrinnen und Herren dienen zu dürfen.

Wertlose Geschöpfe, die erst durch uns, durch Sie, durch mich, einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden. Wir geben ihnen Halt, geben ihrem Dasein einen Sinn.

Lampert stolzierte mit gönnerhaftem Lächeln auf ihren eleganten Pumps ein paar Schritte über die Bühne. Sichtlich gefiel sie sich in der Rolle der Gastgeberin und ich war einmal mehr darüber erstaunt, mit welcher Selbstverständlichkeit in diesen Kreisen eine in unserem Zeitalter vergessen geglaubte Lebensweise mit Inhalt gefüllt wurde.

Das in Europa, in der Zivilisation des dritten Jahrtausends. Es steckt in uns drin, Macht auszuüben. Auch wenn wir es nicht wahr haben wollen, auch wenn es scheinbar vergessen schien: Der Mensch ist ein Raubtier und in diesem Falle haben die bemitleidenswerten Sklavinnen das Pech, als Beute auserkoren worden zu sein.

Aber ist es wirklich Pech? Oder ist es vielleicht sogar Vorsehung, dass manche Frauen viel prädestinierter für die Rolle des Opfers sind?

Ja, nur so kann es sein. Diese Geschöpfe sind einfach dafür geschaffen, uns mit ihren edlen Körpern zu dienen.

Warum sollte es anders sein? Für einen Moment war ich abgetaucht in meine eigene Gedankenwelt. Erst der abklingende Applaus und die weiteren Worte von Ms.

Lampert holten mich zurück. Lampert zeigte nun mit einer ausschweifenden Handbewegung auf Jana, die immer noch in kompromittierender Haltung mit hochgerecktem Hinterteil und Piccolo-Flasche im Arschloch auf dem kleinen Tisch kniete.

Lampert mit schelmischem Grinsen und erntete dafür einige Lacher aus den Reihen des Publikums, ehe erneut Applaus aufbrandete. Während Jana im Bewusstsein, dass spätestens jetzt sämtliche Zuschauer gerade auf ihre Löcher blickten, wie erstarrt auf dem Tisch kniete, sah Angel verlegen zu Boden.

Sie durfte nun damit rechnen, ebenso wie Jane für irgendwelche perverse Demütigungen herhalten zu müssen. Lampert winkte mit einem zufriedenen Grinsen ab.

Wir wollen doch erst noch vier dieser Subjekte zertifizieren, ehe wir dann zum geselligen Teil der Veranstaltung übergehen.

Ich denke, auch die gute Angel kann es kaum erwarten, nachher noch ein paar Schwänze in den Arsch geschoben zu bekommen.

Willst Du nicht gleich wieder in Dein versautes Ärschchen gefickt werden? Lampert nach. Ich habe es wirklich nötig. Lampert räusperte sich bewusst durch das Mikro und zog damit die Aufmerksamkeit des Publikums wieder auf sich.

Da tanzen alle nach ihrer Pfeife, da können Sie sich aber drauf verlassen. Gleichzeitig hat sie auch immer so fünf bis sieben Sklavennutten in ihrem Bestand und die haben ganz sicher nichts zu lachen.

Wenn da eines dieser kleinen Miststücke nicht spurt, dann gnade ihr Gott. Die schlanke Frau war wohl so um die vierzig Jahre alt und sah in ihrem blauen Kostüm mit dem dazu passenden Rock zwar recht attraktiv aus, gleichzeitig machte sie aber durchaus den Eindruck sehr genau zu wissen, was sie wollte.

Abgesehen davon war es ja hinlänglich bekannt, dass gerade Frauen in führenden Positionen bisweilen noch wesentlich strenger zu sein pflegten.

Lampert ging nun noch ein paar Schritte auf den schweren Schreibtisch des Komitees zu. Zu ihrer rechten haben wir einmal unseren Freund Antonio Garcia, ganz links haben wir Alfredo Munoz und zu guter Letzt unseren hochgeschätzten Alfred Lichtsteiner.

Lächelnd nahm sie das Mikrofon entgegen und bedankte sich noch einmal bei Carol Lampert. In der Tat wollen wir nun schnell zum offiziellen Teil übergehen.

Wir haben einiges vor, insbesondere, weil wir gleich vier Stuten begutachten müssen. Vier Sklavenhuren unterschiedlichen Alters und unterschiedlichster Nutzungsmöglichkeiten.

Lady Channel und Madame Deauxma, die dem Komitee heute freundlicherweise assistieren werden, werden uns wieder eine Kostprobe im Bereich der Dressur von Milchkühen geben.

Ebenso haben wir das Vergnügen miterleben zu dürfen, wie eine Nuttenmutter ihrer nicht minder verhurten Sklaventochter wiederbegegnet.

Freuen wir uns also auf eine spannende Veranstaltung. Die Zuschauer drehten sich fast gleichzeitig in Richtung des Hauses, von wo sich nun eine Gruppe von Menschen näherte.

Die Konstellation war recht schnell erkennbar. Eine nahezu nackte Frau, die nur schwarze halterlose Nylonstrümpfe und ein Paar roter Sandalen trug wurde von drei Männern, die allesamt schwarze Muskelshirts, schwarze Lederhosen und eine Art Springerstiefel trugen, in Richtung Bühne gezerrt.

Die Sklavin kam mir schon aus der Ferne wegen ihrer dunklen Haare und dem markanten Pagenschnitt bekannt vor. Als sie näherkam, erinnerte ich mich an die Frau.

Die hatte sich bei Dir doch so ungeschickt angestellt und das Tablett mit den Sektgläsern fallen lassen. Danach wurde sie noch vor der Veranstaltung einmal richtig durchgenommen.

Noch bevor die Gruppe die kleine Bühne erreichte, waren die Details der erniedrigenden Vorführung zu erkennen.

Zudem hatte jeder der drei vorweg laufenden Schergen eine Kettenleine in der Hand, die am Halsring der Sklavin befestigt war.

Nun war es ganz sicher nicht so, dass nicht auch einer der muskulösen Typen ausgereicht hätte, um die attraktive Frau in Richtung Bühne zu geleiten, ganz abgesehen davon, dass ohnehin widerstandslos folgte.

Hier ging es um viel mehr. Die Ketten hatten Symbolcharakter. Der Sklavin wurde unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass sie dank ihrer Fesseln nicht nur wehrlos war, sondern dass ihr wohlmöglich immer noch vorhandener Freiheitstrieb jederzeit durch eine Übermacht sie kontrollierender Männer unterdrückt werden würde.

Ihre prallen Brüste waren ebenso markant, wie das sehr weibliche Becken. Einen schönen griffigen Körper, aber auch kein Gramm Fett zu viel.

Ihr kleiner Schmollmund wartete ganz offenbar darauf, den nächsten Schwanz blasen zu dürfen. Die Sklavin wurde von den drei Schergen direkt in die Mitte der Bühne geführt, ehe die muskulösen Männer allesamt ihre Kettenleine an Lady Channel abgaben und beiseitetraten.

Dylan stand mit devot gesenktem Blick vor der Zuschauertribüne, während die Gäste gebannt ihren erotischen Körper betrachteten. Die jungen Dinger oder viel mehr die Neusklavinnen sind immer so herrlich nervös, wenn sie vorgeführt werden.

Lady Channel verpasste der erotischen Frau einen kurzen aber straffen Gertenhieb auf den Hintern. Dylan presste die Lippen aufeinander. Dylan blickte kurz auf.

Das Publikum lachte auf, während Dylan ihre Schmach tapfer ertrug und schwieg. Ich kann Schwänze lutschen und man kann mich in den Arsch ficken.

Dylan nickte. Wieder presste Dylan kurz schmerzverzerrt ihre vibrierenden Lippen aufeinander. Dylan blickte beschämt zu Boden.

Ich sah die schöne Sklavin gebannt an. Nun stand sie da in ihrer verletzlichen Nacktheit und musste Zeugnis darüber ablegen, wie es um ihre anale Nutzbarkeit stand.

Einen tieferen Fall hätte ich mir kaum ausmalen können. Dylan schüttelte den Kopf. Ich glaube dafür hat man mich noch nicht ausreichend gedehnt.

Lady Channel hieb Dylan abermals mit der Gerte auf den Po. Dylan drehte sich mit kurzen Trippelschritten langsam um.

Die Sklavin hatte wirklich einen Prachtkörper. Besonders ihre üppigen Prachttitten hatten es mir angetan. Sofort beugte sich die Sklavin vorne über und spreizte mit ihren Händen ihre Arschbacken, so, dass wir alle freien Blick auf ihre Rosette hatten und auch ihre Pussy sehen konnten.

Einmal mehr schoss es mir durch den Kopf: Konnte es für eine gebildete Frau, die es beileibe nicht nötig hatte ihr Geld mit ihrem Körper zu verdienen, etwas Erniedrigenderes geben, als sich derart zu präsentieren.

Genau das war es, was den Reiz dieses Machtspiels ausmachte. Wir Zuschauer labten uns samt und sonders an der Demütigung dieser jungen Frau. Wie die meisten attraktiven Frauen wird auch Dylan um den Reiz ihres Körpers gewusst haben.

Wie die meisten schönen Frauen wird auch sie es in ihrem vorigen Leben verstanden haben, mit ihren körperlichen Vorzügen zu kokettieren, sie einzusetzen, ohne aber zu viel von sich selbst preiszugeben.

Wie viele Männer mögen bei ihrem Anblick Appetit verspürt haben, sie zu berühren. Es lag in ihrer Macht, diese Sehnsüchte zu schüren und ihre lüsternen Blicke zur Steigerung ihres Selbstwertgefühls zu vereinnahmen.

All diese Macht ward ihr genommen. Ihre körperlichen Vorzüge waren ihr regelrecht zum Verhängnis geworden. Wie tief war diese Frau gefallen? Lady Channel genoss es sichtlich die Sklavin derart vorzuführen.

Packte ihr vor den Zuschauern von hinten in den Schritt und glitt mit den Fingern durch ihre Schamlippen. Diese versauten Löcher schreien regelrecht danach, penetriert zu werden.

Sehen Sie diese saftige Möse, sehen sie diese wunderbare Rosette? Wer hätte Lust sich an ihr zu vergehen?

Wie Schuljungen meldeten sich unzählige Männer aus dem Publikum, standen auf, um feixend auf sich aufmerksam zu machen, während die schöne Sklavin weiter regungslos vorgebeugt verharrte.

Was für geile Tüten. Das ist natürlich ausgesprochen schade, nachdem man so lange an der analen Nutzbarkeit dieser Stute gearbeitet hat. Der Typ der Dylan zuvor schon die Fotze gefingert hatte, wollte das scheinbar nicht auf sich sitzen lassen und schob Dylan relativ unwirsch Mittel- und Zeigefinger ins Arschloch.

Die Sklavenstute quiekte kurz auf, was das Publikum einmal mehr zu amüsieren schien. Die lässt sich bestimmt wunderbar ficken.

Aber welche Wahl hatte die Sklavenhure auch? Nachdem Lady Channel die beiden Herren wieder auf ihre Plätze geschickt hatte wurde aus dem Komitee der Herr, der zuvor als Alfred Lichtsteiner vorgestellt worden war, auf die Bühne gerufen.

Mit allerlei Werkzeugen nahm dieser die Vermessung der Sklavin vor. Der Sklavin, die sich dieser Prozedur unterziehen musste, wurde hier mehr denn je deutlich gemacht, dass sie sich maximal als Sachgegenstand und Lustobjekt im Besitz einer elitären Gesellschaft fühlen durfte.

Nachdem das demütigende Intro für Dylan scheinbar überstanden war, schoben zwei der Schergen einen dreistufigen Tritt vor einen der drei stählernen Quader, auf deren Oberfläche jeweils ein aus Stahlrohr gefertigtes T aufragte.

Die Arme über den Querbügel und den Zapfen ins Arschloch gleiten lassen. Erst jetzt fiel mir auf, dass in etwa halber Höhe des gut achtzig Zentimeter hohen Ts aus Stahlrohr ein Edelstahlzapfen am senkrechten Rohr montiert war, der ähnlich einer Anhängerkupplung aufragte.

Der Sklavenhure war dieser Prozess offenbar nicht gänzlich unbekannt. Vorsichtig ging sie in die Knie und glitt mit ihrem Hintern an der senkrechten Stahlstrebe herab.

Demütig mit gesenktem Blick ertrug die Hure dabei die höhnischen Kommentare aus dem Publikum, das an dem erniedrigenden Vorgang sichtlich Freude hatte.

Zu allem Überfluss zog er nun Dylans Unterschenkel nach oben, so dass die Sklavin nun wirklich nur noch auf Knien an dem stählernen T ausharrte.

Dieser bediente nun irgendwelche Knöpfe auf einer Art Schaltpult vor ihm. Erst jetzt verstand ich, dass das stählerne T, an das die Sklavin gekettet war, vermutlich hydraulisch langsam in die Höhe fuhr.

Dylan erschrak sichtlich und versuchte mit ihren Oberarmen krampfhaft Halt an der Querstrebe des Ts zu finden, während ihre Knie nun langsam von der Oberfläche des stählernen Würfels abhoben.

Das Publikum amüsierte sich derweil köstlich. Die Sklavin wurde sicher um weitere sechzig Zentimeter in die Höhe gefahren.

Ihre dicken Titten standen prall und rund vor, während auch ihre Schamlippen in dieser Haltung wunderbar einsehbar waren.

Gleichzeitig durfte man erahnen, dass sich der stählerne Zapfen nun tief in den After der Sklavin geschoben hatte.

In diesem Zusammenhang ist es mir ein ganz besonderes Vergnügen, Ihnen die nächste Sklavennutte anzukündigen. Blutjung und doch mit zwei Melkeutern ausgestattet, die jeder Milchkuh Konkurrenz machen würden.

Schon von weitem waren die massigen Riesenbrüste der Sklavin erkennbar, die ebenso von jedem der Schergen an einer Kettenleine geführt wurde, die an ihrem stählernen Halsring mündete.

Bis auf ein Paar hochhackiger schwarzer Sandalen war die junge Frau vollkommen nackt. Man merkte ihr an, mit wieviel Genuss sie ihre Macht ausübte.

Je näher die Gruppe kam, je auffälliger wurde, dass die Sklavin noch extrem jung war. Aus der Ferne hatte man noch vermutet, dass es sich bei derart riesigen Titten um eine etwas reifere Sklavin handelte, doch nun, da sie fast auf der Bühne angekommen waren, sah man auch das junge unschuldige, nahezu schüchterne Gesicht der Tittensklavin.

Die wuchtigen Euter, die wie Honigmelonen herabhingen, schaukelten bei jedem Schritt schwerfällig hin und her.

Das Publikum verfolgte gebannt jeden Schritt. Es wurde getuschelt, wobei die dicken Euter der jungen Sklavin zweifellos im Mittelpunkt des Interesses standen.

In der Mitte der Bühne kam die Gruppe einmal mehr zum Stehen. Glashart krachte die Gerte plötzlich über den Hintern des dunkelblonden Mädchens, das erschreckt aufschrie und einen kleinen Satz nach vorne machte, was die dicken Tüten herrlich ins Schaukeln brachte.

Davor hatte ich eine Ausbildung zur Friseurin angefangen. Lady Channel fuhr nun mit der Gerte provokant unter Lucies dicke Möpse und versuchte sie leicht anzuliften.

Lucie blickte kurz nervös auf und holte Luft. Lady Channel spielte provokantes Erstaunen vor, während das Publikum weiter interessiert das schlanke Mädchen mit den überdimensionalen Brüsten anstarrte.

Das musst Du uns aber erklären. Lucie presste die Lippen unruhig aufeinander. Lady Channel hatte die Gerte nun zu Boden gelegt und war hinter Lucie gegangen.

Mit den Händen griff sie um die junge Tittensau herum und massierte leicht ihre dicken Euter. Sind Deine Euter den jetzt voll mit Milch?

Die junge Sklavin nickte. Sie sind so voll, dass es weh tut. Sie müssten unbedingt gemolken werden. Ihre perverse Neigung, junge Mädchen zu Milchkühen abzurichten, schien hier genau das richtige Forum zu bekommen.

Beim Anblick der jungen Sklavenhure mit den riesigen Titten wurde mir klar, dass ihr Ansinnen auch Heike derart zu trimmen, durchaus ernst gemeint war.

Lucie blickte weiter verlegen zu Boden, während Lady Channel ihr weiter von hinten an die dicken Brüste fasste. Dabei griff sie mit der Handfläche jeweils unter die Brustwarze und drückte mit den Daumen von oben dagegen.

Die Bewegungen, die sie mit den Daumen ausführte ähnelten einer Melkbewegung. Und tatsächlich, plötzlich spritze es je zweimal aus den Zitzen der jungen Sklavenkuh.

Ein begeistertes Raunen ging durch die Zuschauer, ehe einige spontan applaudierten. Lucie blickte sichtlich geniert vor sich auf den Boden, während Lady Channel zufrieden grinste.

Mit der linken Hand packte sie die drei Kettenleinen, an der die drei Schergen die Sklavin zuvor geführt hatten und zog die junge Sklavennutte Richtung Tribüne.

Die herrlich prallen Milcheuter der Sklavenkuh schaukelten bei jedem Schritt wie Melonen hin und her, während sie ihre schlanken Beine vorsichtig auf den hohen Sandalen Schritt um Schritt nach vorne bewegte.

Was mochte in diesem Moment im Kopf einer jungen Frau vor sich gehen, die hier wie ein Nutztier vorgeführt wurde.

Lady Channel zerrte die bemitleidenswerte Sklavin direkt vor die erste Sitzreihe, so dass die dort sitzenden Gäste ihr prüfend an die mächtigen Titten fassen konnten.

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