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Dezember Ergebnisse der letzten Landtagswahlen in Österreich vom 3. Hofers Antrag wurde vom Verfassungsgerichtshof zurückgewiesen, weil er als Wahlwerber selbst das Wahlergebnis nicht anfechten kann, die des weiteren Antragstellers, weil auch einem Wahlberechtigten dieses Recht nicht zusteht. Vorraussichtlicher Wahlsieger bei US Präsidentenwahl Aus diesem Grund müssen Briefwähler nun also bei Beantragung ihrer Wahlkarte angeben, warum sie ihren Stimmzettel nicht persönlich abgeben können. September an, dass der Wahlkartenauftrag nicht neu vergeben werden soll, sondern kbprintcom. Umfragen zur Präsidentschaftswahl in der Türkei April traten sechs Kandidaten an: Dieser hatte jedoch zunächst eine Kandidatur abgelehnt, da er sich für das Amt des Bundespräsidenten als zu jung empfand. Die Reporte enthalten Schlüsselinformationen zu Trends in allen wichtigen Branchen.

Eine sich daraus ergebende Schwankungsbreite von 0,7 Prozent mit einem rund Aufgrund des knappen Ergebnisses am Wahltag konnte das vorläufige amtliche Endergebnis erst nach Auszählung der Briefwahlstimmen am Norbert Hofer, der Gewinner aus dem ersten Wahlgang, erreichte 2.

Alexander Van der Bellen ging aus der Stichwahl mit 2. Die Wahlanalysen zeigten, dass Hofer seine Mehrheiten in vielen ländlichen Bezirken erreichte und Van der Bellen in urbanen Ballungszentren punkten konnte und auch die acht Landeshauptstädte gewann.

Mai , abgeschickt und durften daher ebenfalls nicht als Briefwahlstimmen mitgezählt werden. Mai bekannt gegebenen vorläufigen Endergebnis auf Juni verlautbarten amtlichen Endergebnis.

Nachstehend die mit dem amtlichen Endergebnis veröffentlichten Gesamtsummen der auf die beiden Wahlwerber abgegebenen gültigen Stimmen Wahlwerbersummen:.

Mehrheitsverteilung auf Ebene der politischen Bezirke , Statutarstädte und Wiener Gemeindebezirke inklusive Briefwahlstimmen. Hofers Antrag wurde vom Verfassungsgerichtshof zurückgewiesen, weil er als Wahlwerber selbst das Wahlergebnis nicht anfechten kann, die des weiteren Antragstellers, weil auch einem Wahlberechtigten dieses Recht nicht zusteht.

Laut Robert Stein , dem Leiter der Wahlabteilung im Bundesministerium für Inneres , sei das Vorsortieren zur Erfassung bei der Bezirkswahlbehörde durchaus zulässig, solange die Stapel noch einmal von der Kommission geprüft werden können.

Entscheidet das Verfassungsgericht für sie, wird die Wahl wiederholt. Die FPÖ wird sich in der Opferrolle gefallen. Sie gebärdet sich so als Opfer und einzige Partei, die ausserhalb eines korrumpierten Machtsystems stehe.

So durchschaubar dies ist, verfängt es doch bei den Stammwählern, wie die Reaktionen in den sozialen Netzwerken seit der Wahl zeigen.

Auf diese Weise wird zum einen den Verschwörungstheoretikern der Wind aus den Segeln genommen. Der Sieg ist uns gestohlen worden.

Und sie hat noch höhere Ziele. Wenn dies in Richtung von Dabei sei offen und eben durch den Verfassungsgerichtshof zu klären, ob dies auch zutreffe.

Juni , ohne damit eine Prognose abgeben zu wollen, die strenge Judikatur des Gerichtshofes bei Vorschriften, die die Unabhängigkeit des Wahlvorganges sichern sollen.

Eine Abweichung von dieser könne er sich schwer vorstellen. Im Fall der Aufhebung sei eine bundesweite Neuwahl nicht zwingend, aber das Argument, dass einzelne Wähler bei einer begrenzten Neuaustragung eine zweite Stimme erhalten könnten, habe einiges für sich.

Der Verfassungsgerichtshof beraumte von Diese wurden von den Verfassungsrichtern sowie Vertretern der beiden Stichwahlkandidaten befragt.

Ein Erkenntnis über die Wahlanfechtung war innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Frist von vier Wochen und damit bis spätestens 6.

Juli, zwei Tage vor der geplanten Angelobung Van der Bellens, geplant. In seiner Stellungnahme ging der Verein Gemeinsam für Van der Bellen davon aus, dass der Wille der Wähler unverfälscht in den bekannt gegebenen Ergebnissen zum Ausdruck kommt.

Nach Durchführung von mündlichen Einvernahmen und Verhandlungen [] gab der Verfassungsgerichtshof am 1. Juli der Wahlanfechtung statt und ordnete die Wiederholung des zweiten Wahlgangs die Stichwahl in ganz Österreich an.

In der mündlichen Begründung führte Gerhart Holzinger als Präsident des Verfassungsgerichtshofes aus, dass verschiedene Formalvorschriften des Wahlgesetzes nicht eingehalten wurden.

Ein Nachweis, dass es tatsächlich zu Manipulationen gekommen ist, konnte vom VfGH zwar nicht gefunden werden, dies sei jedoch nach ständiger Rechtsprechung des VfGH zurückgehend auf eine Wahlaufhebung mit ebenfalls vorausgehender mündlicher Zeugenbefragungen im Jahr , da gesetzwidrig ein Wahlakt noch einmal geöffnet wurde [] für die Aufhebung der Wahl angesichts der Rechtswidrigkeiten nicht erforderlich, die Möglichkeit ist ausreichend.

Zugleich hielt der VfGH aber ausdrücklich fest, dass keiner der einvernommenen Zeugen Anhaltspunkte für tatsächliche Manipulationen wahrgenommen hat.

Da die Wähler, die ihre Stimme per Briefwahl abgaben, im Wählerregister nicht gesondert aufgelistet sind und keinen eigenen Wahlsprengel bilden, kann die Wahl nicht nur auf diese beschränkt wiederholt werden.

Demnach muss die Wahl im gesamten Bundesgebiet erneut durchgeführt werden. Allein auch aus diesem Grund — und unabhängig von den oben dargestellten Gesetzesverletzungen — war nach Erkenntnis des VfGH der Wahlgang zu wiederholen.

Auf Vorschlag der Bundesregierung wurde am 8. Juli im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrates der Termin der Wahlwiederholung auf den 2.

Basierend auf einer Anzeige des Innenministeriums nach erfolgter Wahlanfechtung. Die Beisitzer hatten trotz der rechtswidrigen Vorgänge in mehreren Fällen eine rechtlich korrekte Vorgehensweise bestätigt.

Die Wiederholung der Stichwahl war für 2. Oktober vorgesehen, mit dem Versand von Briefwahlunterlagen und Plakatierungen wurde Ende August begonnen.

Um die Stichwahl durchzuführen, wurden von der Firma kbprintcom. Für die Wahl sind etwa Wahlbeisitzer sind grundsätzlich fünf Jahre im Amt, können jedoch ausgetauscht werden, wenn sie am Wahltag verhindert sind.

Wiener Neustadt bezahlt etwa 25 Euro und eine kleine Jause , St. Pölten sogar 12 Euro je Stunde der Anwesenheit.

Damit das Innenministerium Kosten der Gemeinde für die Beisitzer übernehmen könne, benötige es speziell für den Fall einer Wahlwiederholung eine Gesetzesänderung.

September wurde kolportiert, dass ein Teil der versendeten Briefwahlunterlagen Fehler aufweise. September eine Verschiebung des Wahltermins an.

September verständigten sich die Klubobleute darauf, die Wahl auf den 4. Dezember zu verschieben. September mit geringfügigen Änderungen billigte.

September fasste der Nationalrat einen entsprechenden Beschluss, am September beschloss der Bundesrat, keinen Einspruch zu erheben.

September erfolgten Kundmachung im Bundesgesetzblatt erlangte der Beschluss Gesetzeskraft. Im Juli musste die Druckerei kbprintcom. Zur Stichwahlwiederholung wurden auch Wähler zugelassen, die zur Wahl und zur ersten Stichwahl nicht berechtigt waren.

Mit der Änderung des Wahlgesetzes sollten all jene Personen als wahlberechtigt erfasst werden, die am voraussichtlichen Wahltag 4.

Dezember zumindest das Lebensjahr vollendet haben würden. Die ursprünglich mit dem September bestimmte Frist zur Eintragung in die Wählerverzeichnisse wie auch in die Wählerevidenzen der Auslandsösterreicher wurde angesichts der Stichwahlwiederholungsverschiebung bis zum Wolfgang Peschorn, Leiter der Finanzprokuratur, kündigte am September an, dass der Wahlkartenauftrag nicht neu vergeben werden soll, sondern kbprintcom.

Das geplante Gesetz verlangt nun wieder jenen Typ Wahlkarten, der schon bis verwendet worden ist. Den Bereich Behördendruck hat kbprintcom. Die Forderung von Schadenersatz für die Kosten der Wahlverschiebung an die kbprint als Lieferantin der mangelhaften Wahlkarten wird überprüft.

In den Medien wurde besprochen, dass die Firma kbprintcom. Jänner Verluste schrieb. Bei der Wiederholung der Stichwahl am 4. LIVE von der Bundespräsidentenwahl Hier geht es zum vorläufigen Endergebnis der BP-Stichwahl inkl.

Damit bedanken wir uns fürs Mitlesen und wünschen einen schönen Nachmittag! Gerade hat die APA das vorläufige Endergebnis inkl. Die Uhrzeit ist fix: Viele ungültige Stimmen in NÖ und Salzburg: In Salzburg und Niederösterreich, wo im Mai noch Hofer, jetzt aber Van der Bellen vorne lag, waren mehr als vier Prozent der abgegebenen Stimmen ungültig.

Bei der Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl hatten sich viele Auslandsösterreicher beklagt, dass sie ihre Wahlkarten nicht zeitgerecht bekommen haben und damit nicht wählen konnten.

Aber das Wahlrecht zu gestalten sei ein "ganz besonderes Recht des Parlaments", das Innenministerium gebe hier nur die Expertise ab. Jedenfalls zeigten sich die Österreicher alles andere als wahlmüde - auch wenn sich diese über fast acht Monate hinzog.

Die Wahl zwischen dem ersten blauen oder grünen Bundespräsidenten im Mai brachte 72,7 Prozent zum Mitstimmen.

Auch dass diese Wahl dann wiederholt werden musste, hat die Wähler offensichtlich nicht vergrault - sondern im Gegenteil noch einige mehr zur Teilnahme motiviert.

Wahlbeteiligung noch höher als im Mai: Anders als von vielen Meinungsforschern erwartet, ist die Wahlbeteiligung bei der Wiederholung der Hofburg-Stichwahl nicht gesunken - sondern wird mit den Briefwählern letztlich um mehr als einen Prozentpunkt über der vom Mai liegen.

Die Hochrechner gehen von einer Beteiligung von letztlich rund 74 Prozent aus, im Mai waren es 72,7 im ersten Wahlgang im April 68,5. Weiters im heutigen Terminkalender: Denn die Bezirkswahlbehörde von Innsbruck-Land wird erst morgen mit der Auszählung der Briefwahl fertig.

Alle anderen Bezirkswahlbehörden hatten die Ergebnisse Montag gegen Anders als bei der Mai-Wahl werden die Briefwahlstimmen den Wahlausgang aber nicht ändern.

Briefwahl um rund Ergebnis mit Wahlkarten in der Steiermark: Norbert Hofer kam auf 38,8 Prozent oder Heute nahm das Innenministerium auch noch zu einer anderen Sache Stellung: Kohlsche einen beträchtlichen Teil seiner Stimmen direkt von seinem Konkurrenten Norbert Hofer abziehen können.

Mai votierten demnach im Saldo gestern, Sonntag, für Van der Bellen. Das Ergebnis von Niederösterreich, das ebenfalls noch pro Van der Bellen kippen dürfte, wurde vorerst noch nicht veröffentlicht.

Die Auszählung der Briefwahlstimmen war Montagabend noch im Gang, kurz nach Bereits fertig waren um In Wien legte Van der Bellen von 63,6 auf 65,7 Prozent zu, er hat insgesamt Drei Viertel der Briefwähler hatten ihn angekreuzt.

Briefwahl 34,3 Prozent bzw. In Oberösterreich holte sich der nächste Bundespräsident zwei Drittel der Briefwahlstimmen - und kam damit letztlich auf 55,3 Sonntagabend: Stark gestiegen ist in beiden Ländern die Wahlbeteiligung: In Wien hoben die fast Beide Länder haben die Ergebnisse auf ihrer Homepage veröffentlicht, ehe das Innenministerium das Gesamtergebnis samt allen Teilresultaten publiziert.

Er sei "sehr stolz" auf die hohe Zustimmungsrate der Wiener für den "weltoffenen, proeuropäischen" Kandidaten, der für das Verbindende in der Gesellschaft stehe.

Was die Auswirkungen betrifft, ortet der Stadtchef eine beruhigende Wirkung auf den Bund. Den Brexit-Wortführer Nigel Farage.

Der Zeitungsbericht sorgte für bissige Kommentare von britischen Twitter-Nutzern. Das wäre "zu viel der Ehre".

Es handle sich um ein "starkes Signal" dafür, dass sich der Populismus nicht lohne, sagte Hahn am Montag am Rande eines Besuchs in Belgrad.

Für die Stellung Österreichs in Europa und darüber hinaus sei dieses Wahlergebnis viel besser, meinte Hahn bei einer Pressekonferenz mit dem serbischen Regierungschef Aleksandar Vucic.

Alt-Bundespräsident Heinz Fischer hält das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl für eines, "mit dem man zufrieden sein kann und soll".

Fischer gratulierte am Montag seinem Nachfolger Alexander Van der Bellen "sehr herzlich" und betonte, dass er ihm das Amt des Bundespräsidenten "mit gutem Gewissen" übergeben könne.

Beim ersten Durchgang war es fast die gleiche Zahl, nämlich Wie schon bei der ersten Stichwahl wurden zehntausende Tweets mit der Erwähnung der beiden Kandidaten und vor allem auch des Hashtags "bpw16" erfasst.

Auch aus den Reihen der Bundesregierung wird dem neuen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen gratuliert, mehrere Minister deponierten ihre Glückwünsche via Facebook.

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer sorgt sich angesichts der Polarisierung bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich wegen der politischen Spaltung des Nachbarlandes.

In Europa sollte auch nicht immer nur von Rechtspopulismus gesprochen werden. Österreich werde jetzt "in das Licht gerückt, wir hätten den Rechtspopulismus vorerst gebremst.

Ja, es stimmt, Norbert, Anm. Hofer hat nicht gewonnen, aber in Summe ist dem Populismus damit noch kein Einhalt geboten", betonte der Minister.

Am Montag gibt es nun anders als zunächst erwartet kein Medienstatement von Alexander Van der Bellen. Weitere Details, etwa Personalentscheidungen, wurden am Montag noch nicht bekanntgegeben.

Klaus Herrmann in der "Kronen Zeitung": Genau das ist die Erkenntnis der zweiten Stichwahl: Die Österreicher sind zwar mit vielem unzufrieden.

Die Weiterinterpretation ist zulässig: Die Blauen sollen umrühren und den anderen Beine machen - aber in der erste Reihe will sie eine Mehrheit nicht.

Rechts abgewehrt, den ersten Grünen ins Amt gehievt Dieser Wahlkampf hat viele Schwächen offengelegt, auch im Journalismus.

Missionarischer Eifer überdeckt immer häufiger nötige Distanz. Wenn wir nicht lernen, andere Meinungen zu respektieren, werden wir uns über manches Wahlergebnis noch grün und blau ärgern.

Die Angst vor einer blauen Republik hat über die Wut gegen das System gesiegt Europa wird's mit Erleichterung zur Kenntnis nehmen. Österreich hat sich kurz vor Weihnachten endlich ein langersehntes Geschenk gemacht und erfrischend eindeutig einen Bundespräsidenten gewählt.

Damit beweisen Herr und Frau Österreicher sich und der ganzen Welt, dass sie wissen, welche Rolle der Bundespräsident in dieser Republik spielt.

Er ist kein polternder Politiker, der andere permanent der Lüge bezichtigt. Er kann nicht mit einem Flügelschlag die Arbeitslosigkeit senken oder den Milchpreis steigern.

Der österreichische Bundespräsident ist das Gewissen des Staates. Die Titelseiten nationaler sowie internationaler Tageszeitungen zum Thema der österreichischen Bundespräsidentenwahl am Montag Bild: Internationale Zeitungen kommentieren am Montag den Ausgang der österreichischen Bundespräsidentenwahl: Die Welt geht durch drastische Veränderungen.

Die Führer der westlichen Zivilisation tun aber weiterhin so, als ob nichts geschehen wäre. Alexander Van der Bellen wird bald in die Hofburg einziehen.

Er wird mit aller Gewissheit sehr höflich, EU-konform und politisch korrekt sein. Seinen Namen werden wir aber in Hinkunft nicht mehr hören.

Alles andere als das. Das ist ihm gelungen, indem er systematisch jede einzelne Position seiner Gegner bekämpfte.

Er hat ihnen nicht erlaubt, die Nationalfahne und das Wort 'Heimat' für sich allein in Anspruch zu nehmen. Guttun wird der bedächtige Van der Bellen dem Land dennoch, sitzt doch nun ein auf Ausgleich bedachter Präsident in der Hofburg.

Das ist nicht wenig in Zeiten der institutionalisierten, medial befeuerten Atemlosigkeit. Der Populist Hofer abgestraft" "Il Giornale": Das ist auch für Europa ein gutes Zeichen, wo der Aufstieg der Rechtspopulisten in den letzten Monaten geradezu als Naturgesetz erschien.

Schadenfrohe Unterstützer der Linken schwenken Plakate mit "Gott sei Dank", nachdem der rechte Kandidat die österreichischen Präsidentenwahlen verliert, die der EU einen schweren Schlag versetzen sollte.

Von Mai bis Dezember ist viel geschehen. Die Brexit-Anhänger gewannen das britische Referendum - ein weiterer Schock.

Vielleicht nahm das Pendel der Geschichte eine so rasante Bewegung an, dass nun selbst die Anhänger der österreichischen Rechten zurückschreckten.

Van der Bellens Wahlsieg sei der "klare Beweis" dafür, dass es möglich sei, "dass verantwortungsvolle politische Anführer den Wunsch nach Veränderung durch die von den derzeitigen Eliten enttäuschen Massen aufnehmen können".

Italien und Österreich seien durch eine tiefe Freundschaft verbunden, schrieb Mattarella in seiner Botschaft an Van der Bellen.

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Da in diesem Wahlgang kein Kandidat eine absolute Mehrheit erreichte, fand am Die notwendig gewordene Wiederholungswahl wurde zunächst für den 2.

Oktober angesetzt, im September jedoch wegen Problemen mit den Briefwahlunterlagen auf den 4. In Österreich wird der Bundespräsident als Staatsoberhaupt für eine Amtszeit von sechs Jahren direkt vom Volk gewählt.

Gewählt ist der Kandidat, der die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigen kann. Erreicht dies kein Kandidat im ersten Wahldurchgang, folgt ein zweiter Wahlgang zwischen den zwei Kandidaten, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten haben.

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Dezember Ergebnisse der letzten Landtagswahlen in Österreich vom 3. März bis zum Oktober Wahlbeteiligung an den letzten Landtagswahlen in Österreich vom 3.

Oktober Ergebnisse der Europawahlen in Österreich von bis Ergebnis der Europawahl in Österreich nach Bundesländern am Mai Wahlbeteiligung an den Europawahlen in Österreich von bis Wahlbeteiligung an der Europawahl in Österreich nach Bundesländern am Oktober Anteil der Frauen im Nationalrat in Österreich von bis Durchschnittsalter im Nationalrat in Österreich von bis in Jahren Altersstruktur im Nationalrat in Österreich am November Berufsstruktur im Nationalrat in Österreich am Welche Meinung haben Sie von diesen Politikern?

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Welches sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Probleme, denen Österreich derzeit gegenübersteht? Ergebnis des ersten Wahlgangs der türkischen Präsidentschaftswahl am Mai Ergebnis der Präsidentschaftswahl in Mexiko Ergebnis der Präsidentschaftswahl in Russland Verteilung der Wahlstimmen der ehemaligen Nichtwähler bei der Nationalratswahl in der Schweiz am Da Pröll jedoch bis zuletzt nicht kandidieren wollte, präsentierte die ÖVP am Jänner Andreas Khol als Präsidentschaftskandidaten.

September [30] war Khol Obmann des Seniorenbundes. Jänner , im Zusammenhang mit seinem Eintritt in den Wahlkampf, an seine bisherige Stellvertreterin Ingrid Korosec.

Alexander Van der Bellen gab seine Kandidatur am 8. Jänner mittels eines YouTube-Videos bekannt. Van der Bellen trat offiziell [37] als unabhängiger Kandidat und nicht als Parteikandidat der Grünen an, von denen er jedoch unterstützt wurde.

Neben personeller Unterstützung hat er von den Grünen auch finanzielle Unterstützung erhalten. Man werde jedoch einen nicht finanziellen Beitrag zum Erfolg der überparteilichen Kandidatur von Irmgard Griss leisten.

Das Team Stronach wollte im Jänner über einen möglichen Kandidaten entscheiden, stellte jedoch keine Person zur Kandidatur auf.

Die folgenden Personen gaben ihre Kandidatur bekannt, brachten jedoch keinen rechtsgültigen Wahlvorschlag bei der Bundeswahlbehörde ein:.

Gratiszeitungen dazu entschlossen, vor dem zweiten Wahlgang keine Umfragen mehr zu veröffentlichen.

Dazu zählten beispielsweise Der Standard oder Heute. Maximal eine kleine Meldung und eine kritische Analyse wollte Die Presse veröffentlichen. Die Boulevardzeitungen Kronen Zeitung und Österreich bekundeten jedoch, bis zum zweiten Wahlgang weiterhin Umfragen zu publizieren.

Im Wahlkampf vor der Stichwahl gab es am Dabei kam es zu aggressiven Auseinandersetzungen auf persönlicher Ebene, die internationales Aufsehen erregten.

Mai erklärte dieser mit sofortiger Wirkung, sowohl vom Amt des Bundeskanzlers als auch als Vorsitzender der SPÖ zurückzutreten, da ihm für den unerlässlichen Neustart der Regierung der notwendige volle Rückhalt in der Partei fehle.

Das endgültige amtliche Endergebnis wurde von der Bundeswahlbehörde am 2. Im zweiten Wahlgang — der Stichwahl am Mai — waren die beiden Kandidaten mit den höchsten Stimmenanteilen aus dem ersten Wahlgang wählbar: Nachstehend die mit Kundmachung vom April veröffentlichten Gesamtsummen der auf die Wahlwerberin und auf die Wahlwerber abgegebenen gültigen Stimmen Wahlwerbersummen:.

Mehrheitsverteilung auf Ebene der Gemeinden. Die nachfolgenden Werte stellen somit kein gültiges Wahlergebnis mehr dar.

Wahltermin der Stichwahl war der Mai , wobei Wahlkarten für diesen Wahlgang bis zum Da das vorläufige amtliche Endergebnis ohne die Briefwahlstimmen sehr knapp ausgefallen war Hofer: Dabei wurden auch die Briefwahlstimmen nach den Erfahrungswerten des ersten Durchgangs hochgerechnet.

Eine sich daraus ergebende Schwankungsbreite von 0,7 Prozent mit einem rund Aufgrund des knappen Ergebnisses am Wahltag konnte das vorläufige amtliche Endergebnis erst nach Auszählung der Briefwahlstimmen am Norbert Hofer, der Gewinner aus dem ersten Wahlgang, erreichte 2.

Alexander Van der Bellen ging aus der Stichwahl mit 2. Die Wahlanalysen zeigten, dass Hofer seine Mehrheiten in vielen ländlichen Bezirken erreichte und Van der Bellen in urbanen Ballungszentren punkten konnte und auch die acht Landeshauptstädte gewann.

Mai , abgeschickt und durften daher ebenfalls nicht als Briefwahlstimmen mitgezählt werden. Mai bekannt gegebenen vorläufigen Endergebnis auf Juni verlautbarten amtlichen Endergebnis.

Nachstehend die mit dem amtlichen Endergebnis veröffentlichten Gesamtsummen der auf die beiden Wahlwerber abgegebenen gültigen Stimmen Wahlwerbersummen:.

Mehrheitsverteilung auf Ebene der politischen Bezirke , Statutarstädte und Wiener Gemeindebezirke inklusive Briefwahlstimmen.

Hofers Antrag wurde vom Verfassungsgerichtshof zurückgewiesen, weil er als Wahlwerber selbst das Wahlergebnis nicht anfechten kann, die des weiteren Antragstellers, weil auch einem Wahlberechtigten dieses Recht nicht zusteht.

Laut Robert Stein , dem Leiter der Wahlabteilung im Bundesministerium für Inneres , sei das Vorsortieren zur Erfassung bei der Bezirkswahlbehörde durchaus zulässig, solange die Stapel noch einmal von der Kommission geprüft werden können.

Entscheidet das Verfassungsgericht für sie, wird die Wahl wiederholt. Die FPÖ wird sich in der Opferrolle gefallen. Sie gebärdet sich so als Opfer und einzige Partei, die ausserhalb eines korrumpierten Machtsystems stehe.

So durchschaubar dies ist, verfängt es doch bei den Stammwählern, wie die Reaktionen in den sozialen Netzwerken seit der Wahl zeigen.

Auf diese Weise wird zum einen den Verschwörungstheoretikern der Wind aus den Segeln genommen. Der Sieg ist uns gestohlen worden.

Und sie hat noch höhere Ziele. Wenn dies in Richtung von Dabei sei offen und eben durch den Verfassungsgerichtshof zu klären, ob dies auch zutreffe.

Juni , ohne damit eine Prognose abgeben zu wollen, die strenge Judikatur des Gerichtshofes bei Vorschriften, die die Unabhängigkeit des Wahlvorganges sichern sollen.

Eine Abweichung von dieser könne er sich schwer vorstellen. Im Fall der Aufhebung sei eine bundesweite Neuwahl nicht zwingend, aber das Argument, dass einzelne Wähler bei einer begrenzten Neuaustragung eine zweite Stimme erhalten könnten, habe einiges für sich.

Der Verfassungsgerichtshof beraumte von Diese wurden von den Verfassungsrichtern sowie Vertretern der beiden Stichwahlkandidaten befragt. Ein Erkenntnis über die Wahlanfechtung war innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Frist von vier Wochen und damit bis spätestens 6.

Juli, zwei Tage vor der geplanten Angelobung Van der Bellens, geplant. In seiner Stellungnahme ging der Verein Gemeinsam für Van der Bellen davon aus, dass der Wille der Wähler unverfälscht in den bekannt gegebenen Ergebnissen zum Ausdruck kommt.

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In der mündlichen Begründung führte Gerhart Holzinger als Präsident des Verfassungsgerichtshofes aus, dass verschiedene Formalvorschriften des Wahlgesetzes nicht eingehalten wurden.

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Zugleich hielt der VfGH aber ausdrücklich fest, dass keiner der einvernommenen Zeugen Anhaltspunkte für tatsächliche Manipulationen wahrgenommen hat.

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